Parodontitis-Test – Optimale Behandlungssicherheit auf Basis von Markerkeimanalysen.
Entzündungen des Parodontalgewebes und fortschreitender Knochenabbau sind Folgen einer Infektion durch parodontopathogene Markerkeime. Für eine zielgerichtete und erfolgreiche Parodontaltherapie ist die Elimination bzw. deutliche Reduktion dieser Markerkeime von zentraler Bedeutung.

Da die Zusammensetzung der Subgingivalflora individuell stark variiert, ist eine gezielte Behandlung nur auf Basis einer Analyse des Keimspektrums möglich. Erst dieses Wissen ermöglicht die Planung einer optimalen und individuellen Behandlungsstrategie mit minimalem Einsatz von Antibiotika.

Besonders wichtig ist für jeden Zahnarzt das Verständnis der Patienten für die Notwendigkeit einer Therapie. Ein Laborergebnis, dass den vorherigen klinischen Befund untermauert bzw. bestätigt, macht allen Patienten deutlich wie wichtig die Behandlung zu Parodontitis oder Periimplantitis ist.

Ihre Vorteile:

  • Keime identifizieren

  • Dokumentation des Paro-Status

  • Hohe Patientenmotivation und Zustimmung zur Therapie

  • Gezielte und individuelle Therapie (z.B. mit speziell wirkenden Antibiotika)

  • Schneller Behandlungserfolg

  • Minimierung gesundheitlicher Risiken, Minimierung des Antibiotikaeinsatzes

  • Einfache Kontrolle

Ein Parodontitis-Test ist folglich auch in der Implantologie ein wichtiges Werkzeug zur frühzeitigen Diagnostik und zielgerichteten Prävention der Periimplantitis.

Die Abrechnung der Analyse und dazugehörigen Probennahme bzw. Beratung erfolgt als Privatleistung durch den Zahnarzt an den Patienten. Die Kosten für die Analyse selbst sind relativ gering.